Tel: 08243 99 36 12 | praxis@eva-kirchhof.de


Therapieformen

Ziel meiner Behandlungen ist Ihre körperliche, seelische und geistige Ausgeglichenheit.

Ich habe mich auf die manuelle, osteopathische Behandlung in Kombination mit den modernen Neurowissenschaften spezialisiert.

Dabei kombiniere ich auf einfühlsame Weise die Therapien der craniosacralen Biodynamik / craniosacralen Osteopathie und der Neurologischen Integration.

In der Begleitung von Lebensthemen oder -zielen vereine ich mentale Techniken mit der neurointegrativen Psychosomatik.

In Ergänzung zu den Behandlungen gebe ich Tipps, wie Sie die wiedererlangte Gesundheit erhalten und Ihre Lebensqualität verbessern können.

„Ihr Gehirn besitzt den Schlüssel zu Ihrer Gesundheit“

Behandlung des polyvagalen Systems

Das Autonome Nervensystem, bestehend aus Sympathikus und Parasympathikus, funktioniert ganz anders, als wir es bis heute in allen Anatomiebüchern lesen können. Das ist die bahnbrechende Erkenntnis, die der amerikanische Wissenschaftler Stephen Porges von der Universität Illinois ins Leben gerufen hat. Auf Grund intensiver Studien der menschlichen Polygenese (Stammgeschichte) und der neuralen Abläufe ist Porges heute davon überzeugt, dass der Parasympathikus aus zwei unterschiedlichen Bereichen, dem dorsalen und dem ventralen Vagus, besteht. Beide erfüllen ganz unterschiedliche Funktionen. Dabei ist der ventrale Vagus maßgeblich für die soziale Kontaktaufnahme verantwortlich.

Dem menschlichen Verhalten liegt die immer währende unbewusste Gefahreneinschätzung (Neurozeption) zu Grunde, d.h. die Prüfung, ob die momentane Situation sicher oder unsicher ist. Bei der Neurozeption unterscheiden die neuronalen Schaltkreise ob Menschen und Situationen sicher, gefährlich oder lebensbedrohlich sind. Ist die Neurozeption beeinträchtigt, kann dies die Ursache für psychische Störungen wie Autismus, Schizophrenie, Depression und reaktive Bindungsstörungen sein.

Nur wenn alle drei neuronalen Schaltkreise- ventraler Vagus, dorsaler Vagus und Sympathikus - zusammenarbeiten, können Menschen angemessen handeln und ein sicheres inneres Wohlgefühl erleben.

Im Trauma-Heilungsmodell von Dr. Peter A. Levine spielt die polyvagale Theorie eine wichtige Rolle.

Die Biodynamische Osteopathie ist eine Weiterentwicklung der tiefgründigen Erkenntnisse der Gründungsväter der Osteopathie Andrew Taylor Still und William Garner Sutherland. Sie ist eine ganzheitliche, sanfte Therapieform. Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Verspannungen in den unterschiedlichsten Geweben des Körpers (Muskeln, Sehen, Knochen, Gefäße) werden ertastet und wieder ins Gleichgewicht gebracht. Alle menschlichen Regulationssysteme (Gefäßsystem, Hormonsystem, Immunsystem, Nervensystem, Verdauungsystem u.a.) sind über das gesamtkörperliche Gefäßsystem mit einander verbunden. Der Therapeut entstört die Mechanik und stellt sie neu ein.

Die Therapie hat einen großen präventiven Nutzen.

Bei dieser sanften manuellen Behandlungsmethode wird der gesamte Körper auf Fehlstellungen der Gelenke (Beine, Becken, Wirbelsäule, Schultern...) untersucht. Sie kann in der Regel sowohl bei akuten als auch chronischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Muskulatur und Wirbelkörper werden unter der aktiven Mithilfe des Patienten in einer natürlichen, dynamischen Bewegung wieder in die richtige Position gebracht. Dadurch wird die gesamte Körperstatik korrigiert, Fehlstellungen der Wirbel und Gelenke werden ausgeglichen. Eventuelle Blockaden werden gelöst. Der Körper gelangt wieder in seine ursprüngliche Balance.

Über die Rückenmarksnerven (Spinalnerven) ist jedem Wirbel ein Organ/eine Körperfunktion zugeordnet. Die Behebung einer fehlerhaften Wirbelstellung kann sich daher positiv auf die zugeordneten Körperfunktionen auswirken. n individuelles Übungsprogramm, das auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt wird und das Ergebnis der manuellen Therapie festigt, ist ein wichtiger Teil der Behandlung.

Ergänzung zur Dorn-Therapie

Eine Ergänzung der Therapie nach Dorn kann die Breuss-Massage sein: eine sanfte, energetische Rückenmassage mit hochwertigen Ölen, bei der die Wirbelsäule sanft gestreckt, die Muskulatur gelockert und Verspannungen gelöst werden.

Das Hildesheimer Gesundheitstraining (HGT) ist ein mentales Training das Wohlbefinden und Lebensqualität, Heilungsprozesse und Gesundheit fördert.

Unterschiedliche Formen des Trainings unterstützen die Heilung bei

  • chronischen Rückenproblemen,
  • Krebserkrankungen,
  • Allergien und Asthma,
  • Bluthochdruck und
  • Schmerzlinderung bei chronischen Schmerzen.

Die Gesundheitssupervision dient zur

  • Stressbewältigung,
  • Vorbeugung und
  • Gesundheitsförderung.

Mit der Hilfe eines Gesundheitstrainings erweitern Sie auf Dauer Ihre Fähigkeiten, viel für sich - für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden - zu tun. Sie entdecken, wie kraftvoll Gedanken und Gefühle Ihre körperliche Verfassung und Ihre Gesundheit beeinflussen und lernen sich von Belastungen, negativen Gefühlen und Stress zu befreien, damit Sie sich wieder erholen können.

Das Training unterstützt Sie bei der Suche nach Ihren persönlichen Zielen, die auf Gesundheit und eine positive Zukunft ausgerichtet sind. Sie erfahren Möglichkeiten, konstruktiv mit einer Überlastung umzugehen, Alternativen zu entwerfen und Schutzmechanismen zu entwickeln um die Gesundheit zu fördern bzw. zu bewahren.

Neben theoretischem Hintergrundwissen (Zusammenhänge von Psychosomatik, Lebensbedingungen und Konflikten) erwerben Sie praktisch anwendbare Fähigkeiten, die es Ihnen auch nach dem Training ermöglichen, das Erlernte nachzuvollziehen und neue Fragen zu bearbeiten.

Sie wollen diese Methoden erlernen und für sich nutzen?

Ich mache Sie in 8 - 10 Sitzungen, von jeweils 3 Stunden mit der Methode vertraut.

Die Mikroimmuntherapie

Die Mikroimmuntherapie ist ein innovatives Therapiekonzept zur Unterstützung des Immunsystems sowie zur Wiederherstellung und Optimierung der natürlichen Abwehrmechanismen des Organismus. Sie zeigt den körpereigenen Abwehrsystemen den besten Weg, um auf Störungen angemessen zu reagieren.

Die Mikroimmuntherapie kann zur Behandlung unterschiedlicher Krankheitsbilder eingesetzt werden, an denen das Immunsystem beteiligt ist. Damit sind ihre therapeutischen Möglichkeiten beinahe unbegrenzt.

Neben der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen, eignet sich die Mikroimmuntherapie auch zur Vorbeugung und zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems.

In der Mikroimmuntherapie werden Immunregulatoren, spezielle, nach einem homöopathischen Verfahren hergestellte Medikamente, eingesetzt.

Die Monolux Therapie ist eine sehr effektive Methode, Schmerzen und andere Beschwerden schnell und erfolgreich zu behandeln. Die Behandlung erfolgt ganzheitlich. Damit unterscheidet sich die Monolux Therapie von symptomatischen Schmerztherapien. In der Monoluxtherapie wird mit einem Areal gearbeitet, in dem sich der Körper als Ganzes im Kleinen zeigt. Dieses Areal ist vor allem der Unterschenkel, an dem sich die Wirbelsäule und die Organe abbilden. Diese Reflexzonen werden punktuell abgesucht und an Stellen erhöhten Hautwiderstands mit monochromatischem Licht bestrahlt, um reflektorisch auf das erkrankte Organ oder die schmerzende Stelle einzuwirken.

Wann kommt die Monolux-Therapie zum Einsatz?

Vorrangiges Ziel der Monolux Therapie ist die Linderung des Schmerzes. Darüber hinaus trägt die Therapie deutlich zur Beschleunigung der Heilung von Entzündungen bei. Bei der Behandlung kommt es oftmals zu einer sicht - und fühlbaren Linderung der Entzündungszeichen.

Die Muskulatur entkrampft und entspannt. Der Stoffwechsel der Muskulatur wird angeregt.

In der Monolux-Therapie spielt die Lymphe eine wichtige Rolle. Der Lymphfluss wird angeregt. Säuren und Schlacken werden gelöst. Der Säure-Base-Haushalt wird reguliert. Der Körper entgiftet. Die Monolux-Therapie wirkt auch hormonell regulierend.

Wirkprinzipien der Monolux-Therapie

  • Entkrampfend
  • Entzündungshemmend /-abbauend
  • Durchblutungsfördernd
  • Lymphfluss anregend
  • Immunsystem stimulierend
  • Psychisch entspannend
  • Sekretionsfluss regulierend
  • Blockaden lösend
  • Schmerz lindernd
  • Stoffwechsel anregend
  • Hormonell regulierend

Neurofunktionelle Integration

Die Neurofunktionelle Integration ist eine Weiterentwicklung der neurologischen Integration. Es handelt sich um eine rein manuelle, osteopathische Behandlungsmethode, welche die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung nutzt. Sie dient der Regulation aller Körpersysteme und wirkt ohne den Einsatz von Chemie und Geräten.

Die Behandlung ist vollkommen individuell auf den Patienten abgestimmt. Jede Veränderung physiologischer Funktionen wird vom Nervensystem des Patienten vorgenommen. Der Therapeut ist nur der Vermittler. Die Behandlung beschränkt sich auf die körpereigenen Möglichkeiten, um zurück in die individuelle Balance zu kommen. Dadurch ist die Behandlung sehr sicher.

Nachdem das Gehirn die Fehlsteuerung durch den vom Therapeuten gesetzten Reiz erkannt hat, stellt es in den bislang gestörten Systemen die bestmögliche Funktion selber wieder her. Damit kommt es zum optimalen Zusammenspiel aller Körpersysteme. Symptome klingen u.U. rasch ab oder verschwinden.

Doch oftmals ist die Fähigkeit dieses Ziel zu erreichen nur schwach ausgeprägt oder es kollidiert mit unserem Sicherheitsempfinden.

Die Zielsuche, das WAS, entspringt dem Bewusstsein. Die Fähigkeit, das WIE, ist in unserem Unterbewusstsein hinterlegt und hängt davon ab, welche Erfahrungen wir bisher gemacht haben. Die Vorhersagbarkeit und damit Sicherheit in einer Situation berechnet das Gehirn insbesondere aus visuellen und auditiven Daten. Diese werden in beiden Gehirnhälften getrennt voneinander wahrgenommen und anschließend zusammengefügt.

Mit Neurofunktioneller Integration erhält der Therapeut auch Zugang zu Störungen, die möglicherweise noch keine Symptome zeigen und mit herkömmlichen Untersuchungs-methoden nicht immer sichtbar werden.

Neurofunktionelle Intgration ist vollkommen sicher, da sie die Funktion des Körpers ohne Manipulation optimiert.

Die Basis der Analyse bilden dabei die neurobiologischen Voraussetzungen (z.B. Neugier, Wut, Angst, Panik, etc.) und die menschlichen Grundbedürfnisse (z.B. Trinken, Essen, Schlafen, Anerkennung, etc,).

Bei den Veränderungsprozessen werden mit Techniken aus der Neurologischen Integration, NLP (NeuroLinguistisches Programmieren) und Neurorintegrierter Psychosomatik neue Verknüpfungen integriert.

Damit wird der gewünschte Veränderungsprozess auf neurophysiologischer Ebene unterstützt.

Neurointegrierte Psychosomatik nach Dr. med. Philip Eckardt

Auf Wunsch begleite ich Sie in ihren persönlichen Lebensthemen und Zielen mit Neurointegrierter Psychosomatiks. Dabei geht es um eine bewusste Änderung der Gedankeninhalte, die Sie in bestimmten Situationen behindern.

Ziel ist es, die bewusste Kontrolle der Handlung zu verbessern, emotional gesteuerte Muster aufzudecken und hinderliche Konditionierung zu ersetzen.

Wann immer wir etwas erreichen wollen, Voraussetzung ist die klare Definition unseres Ziels!

Doch oftmals ist die Fähigkeit dieses Ziel zu erreichen nur schwach ausgeprägt oder es kollidiert mit unserem Sicherheitsempfinden.

Die Zielsuche, das WAS, entspringt dem Bewusstsein. Die Fähigkeit, das WIE, ist in unserem Unterbewusstsein hinterlegt und hängt davon ab, welche Erfahrungen wir bisher gemacht haben. Die Vorhersagbarkeit und damit Sicherheit in einer Situation berechnet das Gehirn insbesondere aus visuellen und auditiven Daten. Diese werden in beiden Gehirnhälften getrennt voneinander wahrgenommen und anschließend zusammengefügt.

Die Fähigkeit in einer Situation optimal zu reagieren setzt voraus, dass die beiden Gehirnhälften optimal miteinander verknüpft sind.

Wie funktioniert Neurointegrierte Psychosomatik?

In der therapeutischen Arbeit decken wir gemeinsam behindernde Gedankeninhalte bestimmter Situationen auf.

Die Basis der Analyse bilden dabei die neurobiologischen Voraussetzungen (z.B. Neugier, Wut, Angst, Panik, etc.) und die menschlichen Grundbedürfnisse (z.B. Trinken, Essen, Schlafen, Anerkennung, etc,).

Bei den Veränderungsprozessen werden mit Techniken aus der Neurologischen Integration, NLP (NeuroLinguistisches Programmieren) und Neurorintegrierter Psychosomatik neue Verknüpfungen integriert.

Damit wird der gewünschte Veränderungsprozess auf neurophysiologischer Ebene unterstützt.

Neurologische Integration (NIS) nach Dr. A.K. Phillips D.O.

Das Gehirn steuert alle Vorgänge im Körper. Vor diesem Hintergrund entwickelte der Neuseeländische Osteopath Dr. Allan Phillips D.O. in den 80er Jahren das auf der Schulmedizin, Osteopathie, Akupunktur und den Gehirnwissenschaften aufbauende Gesundheitskonzept der Neurologischen Integration.

Die Neurologische Integration ist eine rein manuelle, osteopathische Behandlungsmethode, welche die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung nutzt. Sie setzt am Ursprung der Störung an und wirkt ohne den Einsatz von Medikamenten. Mit der Neurologischen Integration wird sowohl das Auffinden tief liegender Ursachen der bestehenden Symptome, als auch das Wiederherstellen der optimalen Funktion möglich; auch dann, wenn die Ursache bei herkömmlichen Untersuchungsmethoden zuvor unergründbar sind. Besonders bewährt hat sich diese Methode beim Aufspüren sog. Herdbelastungen wie chronischer versteckter Entzündungen und Störungen des Hormonhaushaltes.

Auch als regelmäßiger "Gesundheits-Check-Up" zweimal jährlich hilft es die Neurologische Integration gesund zu bleiben und Störungen zu erkennen, bevor sie zu Krankheiten werden.

Vorteile der Behandlung mit Neurologischer Integration

Beheben der Ursachen: Die Behandlung setzt am Ursprung der Störung an und wirkt ohne den Einsatz von Medikamenten. Sanfte und individuelle Durchführung: Die Behandlung ist auf Ihren Körper abgestimmt, denn Ihr Gehirn macht die für Ihren Körper notwendigen Korrekturen.

Der Therapeut ist nur der Vermittler.

Sicher und schmerzfrei. Die Behandlung beschränkt sich auf die körpereigenen Möglichkeiten, um zurück in die individuelle Balance zu kommen.

Prävention: Mit Neurologischer Integration lassen sich Störungen behandeln, bevor sie sich mit Symptomen zeigen. Der Mensch bleibt fit und leistungsfähig.

Die Neurologische Integration ist äußerst sanft. Sie kann beim Säugling und beim hoch betagten Patienten gleichermaßen angewendet werden.

Die Behandlungsabstände sind flexibel und abhängig von den jeweiligen Beschwerden.

Wie funktioniert die Neurologische Integration?

Das Gehirn ist für das optimale Funktionieren aller Körpersysteme verantwortlich und kontrolliert jedes Signal, das über die Nervenbahnen zu den Körperzellen geschickt wird.

Interne oder externe Störungen können diese Kommunikation zwischen Gehirn und Zellen unterbrechen. Dabei verliert das Gehirn die unmittelbare Verbindung zu dem entsprechenden Körperteil oder dem Organ. Der Körper reagiert mit Symptomen.

Ziel der Neurologischen Integrations Behandlung ist das Auffinden der tief liegenden Ursachen, die zu den Symptomen geführt haben.

Der Patient liegt bequem auf einer Behandlungsliege. Mittels Muskeltest wird das integrative Zusammenwirken des Bewegungsapparates, der Organe und der Drüsen mit dem Gehirn untersucht.

Die „Leitungen“ zum Gehirn werden durch gezielte manuelle Reize an verschiedenen Stellen des Körpers (Muskeln, Gelenke, Organe) überprüft.

Durch spezielle Kontakte am Kopf und Körper können die fehlerhaften „Leitungen“ wieder frei geschaltet werden. Diese Freischaltung der Signalübertragung erfolgt unmittelbar und führt häufig dazu, dass Schmerzen und körperliche Beschwerden augenblicklich nachlassen.

Über einen erneuten Muskeltest wird überprüft, ob diese Zuschaltung erfolgreich war.

Nun kann der Selbstheilungsmechanismus des Körpers beginnen.